DABBEL

Presse-FAQ

Handeln. Jetzt. Willkommen in der Zukunft der Gebäudeautomation.

1. Wofür steht DABBEL?

Der Klimawandel geht uns alle an. Wir haben unser Unternehmen 2018 gegründet. Unsere Mission ist es, die skalierbarste, kosteneffizienteste und nachhaltigste, softwarebasierte Gebäudeautomatisierung zu entwickeln. Das Ziel: Die CO2-Emissionen in gewerblichen Gebäuden weltweit so schnell wie möglich zu reduzieren. Neben einer verbesserten Energieeffizienz werden gleichzeitig das Wohlbefinden der Gebäudenutzer gesteigert und die Kosten reduziert.

Die entscheidende Rolle dabei spielt DABBY. Mit unserem Software-Add-on wird die manuelle Steuerung der bestehenden Gebäudeleittechnik durch eine künstliche Intelligenz ersetzt. Diese künstliche Intelligenz – DABBY – steuert die Energiesysteme autonom und in Echtzeit. Ohne jegliche Hardware oder Vorabkosten kann DABBY bis zu 40 % des Energieverbrauchs der Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen in gewerblichen Gebäuden einsparen.

Dabei macht DABBY nichts anderes als ein menschlicher Facility Manager, mit dem Unterschied, dass mehr als 20.000 Variablen in Echtzeit berücksichtigt werden. Dazu gehören u. a. aktuelle und zukünftige Wetterbedingungen und Nutzungsgewohnheiten. Das Ergebnis ist eine verbesserte Leistung, die ein gesundes Innenraumklima sicherstellt und übermäßigen Energiekonsum sowie CO2-Emissionen reduziert.

2. Was unterscheidet DABBEL von der Konkurrenz?

Unser Geschäftsmodell basiert auf Vertrauen und Effizienz. Unser Software-Add-On kann ohne Vorabkosten aus der Ferne installiert werden, ist in weniger als einer Woche einsatzbereit und kann monatlich gekündigt werden. Die kurze Implementierungszeit in Verbindung mit den höchsten technologischen Ansprüchen und einem Einsparpotenzial von bis zu 40 % führt dazu, dass sich die Investition in unsere Software bereits im ersten Monat auszahlt. Darüber hinaus werden Kunden monatlich über die eingesparten CO2-Emissionen informiert.

Zudem entfallen Installations- und Wartungskosten zusätzlicher Hardware in den Gebäuden komplett, da das Software-Add-On eine Cloud-basierte Lösung ist, die vollständig ferngesteuert arbeitet. Einzige Voraussetzungen seitens des Kunden sind ein Internetanschluss, Zugriff auf das Hauptkommunikationsprotokoll des Gebäudes und eine VPN-Verbindung.

Einmal implementiert, funktioniert unsere Software ohne weiteren Aufwand für den Kunden. Die eingesetzte künstliche Intelligenz – DABBY – ist selbstlernend und passt sich eigenständig an die Thermodynamik des Gebäudes, sowie an das Verhalten der Personen im Gebäude an. Software-Updates finden zentralisiert statt.

Die größte Hürde bei der Inanspruchnahme von Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz von gewerblichen Gebäuden liegt in hohen Vorabinvestitionen, einer langen Implementierungsphase, langen Vertragsbindungen und wenig Planungssicherheit. Genau hier setzen wir an.

3. In welche strategische Richtung soll sich das Unternehmen entwickeln?

Think global, act local – langfristig soll unsere Software weltweit genutzt werden. Momentan sind wir hauptsächlich in der DACH-Region sowie in Großbritannien vertreten. Daneben haben wir bereits Kunden in den USA, Australien, Neuseeland und China. Wir setzen uns keine Grenzen, da die Reduzierung von CO2-Emissionen im Gebäudesektor uns allen zugutekommt.

Bereits jetzt stellt unsere Technologie für unsere Kunden eine Win-Win-Win-Situation dar. Mit unserer Software ermöglichen wir ihnen Geld zu sparen, das sie wiederum sinnvoll einsetzen können und wir helfen ihnen dabei, ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Durch den Remote-Implementierungsprozess ist es problemlos möglich, neben einzelnen Gebäuden auch einen kompletten (Portfolio-)Bestand an Gebäuden überall auf der Welt zu optimieren, beginnend mit den Objekten, die bereits über eine Gebäudeleittechnik (GLT) verfügen.

Was ist mit den restlichen Gebäuden? Für eine maximale Wirkung müssen wir auch über die gewerblichen Gebäude sprechen, die über keine GLT verfügen oder, die das Potenzial bereits vorhandener Technik nur eingeschränkt nutzen. Zur Verdeutlichung: 70 % der Variablen, die ein Gebäude erzeugt, werden auch von Gebäudeleittechniken nicht erkannt. Hier wird viel Potenzial verschenkt, da die Grundlagen für Optimierungen in diesem Bereich bereits vorhanden sind. Doch die Daten sind nicht abrufbar. Wir sprechen mit Gebäudebesitzern, wir unterstützen sie bei der Deckung ihres Bedarfs (z. B. zusätzliche Sensoren, tiefgreifende Verbesserungen, Gebäudemanagement-Installationen) indem wir sie mit unseren Partnern vernetzen. Wenn der Bedarf gedeckt ist, können wir wiederum mithilfe unserer Software alle Variablen sichtbar machen und mit jedem weiteren angeschlossenen Gebäude bis zu 40 % des Energieverbrauchs einsparen.  Kurzum: Wir öffnen das Ecosystem. Wir zeigen auf, was in der Gebäudeoptimierung möglich ist, und welchen großen Einfluss wir dadurch auf den Klimawandel nehmen können.

Im Ergebnis wird es möglich sein, mithilfe der analysierten Daten, den Energiebedarf eines kompletten Gebäudebestands vorherzusagen, was für Verhandlungen mit Energieversorgern von unschätzbarem Wert sein wird.

4. Warum ist solch ein System nicht bereits Standard?

Hier kommen zwei Faktoren ins Spiel: Der Klimawandel und die Energiepreise. Bis vor wenigen Jahren waren das keine großen Themen. Energie war außerordentlich günstig und der Klimawandel wurde als ein eher langfristiges Problem wahrgenommen. Diese Sichtweise hat sich deutlich geändert. Wir haben erkannt, dass uns in Bezug auf den Klimawandel nicht mehr viel Zeit bleibt. Die Zeit zu handeln ist jetzt.

Doch über die vergangenen Jahrzehnte hat sich die Gebäudeautomatisierung nicht deutlich weiterentwickelt. Zwar wird heutzutage nicht mehr alles per Hand geregelt (z. B. die Heizung zu- und aufdrehen), sondern in größeren Blöcken, vielleicht sogar über eine Gebäudeleittechnik. Doch, wenn etwas funktioniert und sich die äußeren Umstände nicht dramatisch verändern, so wie jetzt, besteht keine Notwendigkeit an den bestehenden Systemen etwas zu ändern. Am Markt gibt es ein paar wenige Anbieter, mit deren Systemen Gebäude weltweit gemanagt werden, und die mit ihrer Technologie auch profitabel sind.  Doch ihr eigenes Geschäftsmodell macht es ihnen unmöglich flexibel auf Änderungen zu reagieren. Wir haben das erkannt und optimieren bestehende Lösungen, die zwar funktionieren, aber nicht effizient genug sind, um jetzt CO2-Emissionen einzusparen.

5. Wie viele Kunden hat DABBEL?

Wir denken nicht in der Anzahl unserer Kunden, sondern in Quadratmetern, die durch unsere Software gesteuert werden. Anfang 2021 haben wir 70.000 Quadratmeter verwaltet. Nur zwölf Monate später sind es knapp eine Million Quadratmeter. Bis Ende 2022 wollen wir fünf Millionen Quadratmeter verwalten. Die meisten Quadratmeter entfallen auf Objekte in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Polen, Frankreich und Großbritannien.

Mithilfe unseres Remote-Implementierungsprozesses können wir unbegrenzt viele Gebäude überall auf der Welt optimieren. Deshalb entwickeln wir aktuell ein Vertriebsmodell mit unseren Kunden, dass vorsieht, alle Gebäude im Bestand mit unserer Software zu steuern. Damit erhöhen sich die verwalteten Quadratmeter, ohne den Kundenstamm zu vergrößern.

6. Wie viele Mitarbeiter hat Dabbel?

Momentan sind wir 20 Mitarbeiter. Die Hälfte von uns sind Ingenieure und Softwareentwickler. Die andere Hälfte kümmert sich um Marketing und Vertrieb. Im Jahr 2022 soll die Zahl der Festangestellten auf etwa 35-40 steigen.