DABBEL

DABBEL als Teil der Nachhaltigkeitsstrategie: Im Interview mit Stefan Rütimann, Leiter CFM und CREM der Stiftungsgruppe

Dabbel IA building Automation

Anfang 2016 beschloss die Stiftung Gesundheitsförderung Bad Zurzach + Baden, das Thema Nachhaltigkeit in den eigenen Liegenschaften zu fördern. Unter anderem in der Rehabilitationsklinik Bad Zurzach wurden Energiesparprojekte durchgeführt – damals noch ohne DABBEL und mit mäßigem Erfolg trotz Investitionssumme in sechsstelliger Höhe.

Auf fast 25.000 Quadratmetern Gebäudefläche wird den Patienten ein umfassendes Angebot an Rehabilitationsleistungen geboten.

Wie lief das damalige Projekt ab? Keine Kosten und Mühen scheuend, erhoffte man sich durch die Optimierung der gesamten Gebäudetechnik sowie der Energiesysteme Einsparungen in Höhe von 12 %. Zudem wurden die hauseigenen Ingenieure und Techniker zum Thema Betriebsoptimierung geschult. Letztlich erreichte man Einsparungen im Bereich von ca. 7 %. Weil die erhofften Einsparungen trotz monetärer und zeitlicher Aufwendungen ausgeblieben sind, entschloss sich Herr Stefan Rütimann, Leiter CFM und CREM der Foundation Group, mit DABBEL zusammen zu arbeiten.

Heute gibt er uns einen Einblick in seine Erfahrungen zu unserer Zusammenarbeit:

Dabbel IA building Automation
Stephan Rütimann, Leiter von CFM und CREM der Stiftungsgruppe

Wie sah das Energieeinsparprojekt in der Rehaklink vor der Zusammenarbeit mit DABBEL aus?

Wir haben ein Energiesparprojekt durchgeführt, bei dem wir insgesamt 12 % an Energieeinsparungen erwartet haben. Ingenieure und Techniker wurden für die reine Betriebsoptimierung der HLK-Anlagen geschult. Das Ganze sollte dann 6 – 8 Jahre laufen.“

An welchen Projektzeitraum wurde gedacht? Wie hoch war die Investitionssumme?

„Zwischen April 2016 und März 2021 haben wir einen mittleren sechsstelligen Betrag investiert.“

Waren die Ergebnisse zufriedenstellend und welche Erkenntnisse haben Sie gewonnen?

Nein, nicht komplett. Aber es war trotzdem der richtige Weg, denn er hat den Status Quo hinterfragt, die Anlagen auf ein neues Niveau gebracht und es wurden sinnvolle Investitionsmaßnahmen eingeleitet.“

Was war der Auslöser für das Energieeinsparprojekt?

Das nachhaltige Denken und die Sensibilisierung der eigenen Bevölkerung für dieses Thema. Außerdem haben wir damit gerechnet, dass die Energiepreise steigen würden.“

Was hat Sie dazu bewogen, die DABBEL Software einzusetzen?

Wir sahen aufgrund des Geschäftsmodells kein Risiko, glaubten allerdings schon damals an das Potenzial der Technologie. Wenn es nicht wie versprochen funktioniert hätte, wären wir nach wenigen Monaten eben wieder ausgestiegen. Wir wollten sehen, wie es funktioniert, denn wir haben von Anfang an den Mehrwert für unser Portfolio gesehen.“

Dank der dynamischen Steuerung unserer Systeme, konnten wir dank DABBEL den Energieverbrauch innerhalb kürzester Zeit um durchschnittlich 20 % reduzieren. Die Anbindung wurde mit unseren IT-Experten innerhalb weniger Tage Remote durchgeführt und den ersten Bericht haben wir bereits wenige Wochen später erhalten.“

Wie wollen Sie die ESG-/Nachhaltigkeitsziele in Zukunft erreichen?

Wir wollen mit unserem Umweltmanagement etwas bewirken, und für uns steht fest, dass die DABBEL Technologie bedeutender Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie ist.“

Welche Maßnahmen planen Sie in diesem Zusammenhang zu ergreifen? Was sind Ihre nächsten gemeinsamen Schritte?

Wir würden gerne so viele Gebäude wie möglich mit der Software von DABBEL verbinden. Die nächsten Projekte sind bereits angekündigt und in Planung.“

Daten zu dieser Erfolgsgeschichte finden Sie hier:

Vom Handelsblatt und McKinsey Deutschland wurden wir ausgezeichnet – beim Digitalpreis ‚THE SPARK‘. Hier wurde die Skalierbarkeit, die schnelle Implementierung und die sehr guten Ergebnisse (ø 22 % pro Gebäude) gewürdigt.

Ein Video dazu finden sie hier: